Fahren

stattlich*

Fahren

Am südlichen Rand der Probstei, und damit am östlichen Ausläufer des Passader Sees, liegt in typisch ostholsteinischer Hügellandschaft die Gemeinde Fahren. Stattliche Höfe mit altem Baumbestand prägen das Bild des Dorfes, das auch nach dem Krieg seine ursprüngliche Form und Größe weitgehend erhalten konnte.



Infrastruktur:

Von Fahren zum Ostseestrand, z.B. Wisch/Heidkate oder Schönberger Strand, sind es nur wenige Autominuten. Auch mit dem Fahrrad dauert es auf ruhigen Wegen nicht viel länger. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten, Bäcker und Gastronomie befinden sich in Schönberg und Probsteierhagen oder im zwei Kilometer entfernten Passade.

Besonderheit:

Fahren ist mit 129 Einwohnern die kleinste Gemeinde im Amt Probstei. Urlaubsgäste können sich auf die Ruhe der einsamen Wege sowie die Nähe zum Passader See freuen und unberührte Natur entdecken.

Freizeit:

Baden Sie im Passader See oder erkunden Sie die Umgebung bei einer Wanderung oder Radtour auf ruhigen Neben- und Radwegen. Die Routen zu nahen und weiteren Zielen sowie Sehenswürdigkeiten der Region sind gut ausgeschildert. Ein Spielplatz lädt Kinder zum Toben ein und die Großen können im Nachbarort Passade Wasserski fahren.

Schlafen:

Die kleine Gemeinde verfügt über keine eigenen Ferienunterkünfte. Jedoch werden Sie in den Nachbardörfern Passade und Stoltenberg fündig.

Historie:

Gegründet wurde Fahren als slawische Siedlung Warnow, was Krähe bedeutet. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort um 1240 als eines von sieben Dörfern, die zum Pfarrbezirk Lutterbek und damit zum Kloster Preetz gehörten.

Allgemein:

Fläche: 3,7 km²
Einwohner: ca. 129 (Stand: Juni 2014)
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner je km²